03.11. Informationsveranstaltung mit Nacha in Frankfurt am Main zum Thema „Mexiko 1968 – Das Massaker von Tlatelolco – über 40 Jahre Straflosigkeit“. Universität Frankfurt. 03.11. Cafe KOZ (Uni Campus Bockenheim), Mertonstr. 26-28, Beginn: 19:00 Uhr

04.11. Filmvorführung von „Cementerio de Papel“ an der Universität Frankfurt Raum (angefragt).

05.11. Informationsveranstaltung mit Nacha in Köln zum Thema „Mexiko 1968 – Das Massaker von Tlatelolco – über 40 Jahre Straflosigkeit“. Um 20:00 im Allerweltshaus, Körnerstr. 77. Veranstalter: Mexiko-Initiative Köln-Bonn

11.11. in München zum Thema „Mexiko 1968 – Das Massaker von Tlatelolco – über 40 Jahre Straflosigkeit“. Um 20:00 im Kafe Marat, Thalkirchner Str. 104, 2.Aufgang (Veranstalter: Ökumenisches Büro).

12.11. Informationsveranstaltung mit Nacha in Tübingen zum Thema „Mexiko 1968 – Das Massaker von Tlatelolco – über 40 Jahre Straflosigkeit“. Um 18:00 im Erasmus-Haus, Belthlestr. 40 (Veranstalter: Pensamiento Latino).

18.11. Filmvorführung von „Cementerio de Papel“ um 20.00 im Kino in der Reithalle, Neubrückstrasse 8, Bern.

24.11. Veranstaltung in Berlin: „Grenzgänger/innen über 1968 im Zeichen transkontinentaler Vernetzung“. Gesprächkreis zwischen Nacha, dem Historiker Jan Kunze (Hamburg) und der Journalistin und Ex-Internationalistin Gisela Richter (Berlin). Moderation: Dr. Anne Huffschmid (LAI), um 19.00 im Ibero-Amerikanisches Institut: Potsdamer Straße 37.

25.11. Filmvorführung von „Cementerio de Papel“ um 19.30 im Mehringhof: Gneisenaustr. 2a, Berlin

25.11. 25.11. Bielefeld – Filmhaus (Altes Lichtwerk): „Cementerio de Papel“ um 20.00 Uhr, August-Bebel-Straße 94

26.11. Diskussion zum Thema „Straflosigkeit und mangelnde Aufarbeitung von Menschenrechtsverletzungen“ zwischen Nacha und dem Anwalt Wolfgang Kaleck (European Center for Constitutional and Human Rights), um 19.30 im Tagungshaus Alte Feuerwache e.V., Axel-Springer-Str. 40/41, Berlin.

01.12. Informationsveranstaltung mit Nacha zum Thema „Mexiko 1968 – Das Massaker von Tlatelolco – über 40 Jahre Straflosigkeit“, um 19.30 in der Werkstatt 3, Nernstweg 32-34, Hamburg

02.12. Filmvorführung von „Cementerio de Papel“ um 19:00 im Café Libertad Stresemannstraße 268, Hamburg

04.12. Informationsveranstaltung in Bielefeld mit Nacha zum Thema „Mexiko 1968 – Das Massaker von Tlatelolco – über 40 Jahre Straflosigkeit“, um 20:00 im Welthaus Bielefeld, August-Bebel-Straße 62.

Alle Vortragsveranstaltungen finden auf Spanisch mit deutscher Übersetzung statt.

24.11.2009, 19 Uhr Ibero-Amerikanisches Institut: Potsdamer Straße 37, Veranstaltung findet auf spanisch statt

Grenzgänger/innen: 1968 im Zeichen transkontinentaler Vernetzung / Traspasando las fronteras: ¿el 1968 como experiencia transnacional?

Aus dem Gefängnis kam Ana Ignacia Rodríguez alias La Nacha – die wohl bekannteste Aktivistin der mexikanischen 68er-Bewegung – 1970 nach der Niederschlagung der Studentenrevolte nicht zuletzt dank des Engagements von
Frankfurter Amnesty International-Freiwilligen. Heute hofft La Nacha, zusammen mit dem Comité 68, auf die internationale Strafverfolgung der Verantwortlichen der damaligen Repression. Welche Rolle spielte der „grenzüberschreitende“ Aktivismus damals, wie „global“ war 68 in Lateinamerika – und ist heute die
„Justiz“ so etwas wie der neue Internationalismus? Diese Fragen diskutiert Ana Ignacia Rodríguez im Gespräch mit dem Historiker Jan Kunze (Hamburg) und der Journalistin und Ex-Internationalistin Gisela Richter (Berlin). Moderation: Dr. Anne Huffschmid (LAI).

Vorgestellt wird zugleich das soeben erschienene Buch „Kontinent der Befreiung? Auf Spurensuche nach 1968 in Lateinamerika“, eine Publikation des Lateinamerika-Instituts der Freien Universität Berlin